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Heft 10 (Oktober)

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Inhalt LOK Report Heft 10/2017 (Oktober)

 

Das Lok-Report-Heft 10 ist im Handel. Über welche Themen wird berichtet?

Zunächst zwei Artikel in eigener Sache: Stabwechsel – der Lok-Report hat einen neuen Chefredakteur und erscheint künftig auch als E-Paper. Verantwortet wird dies in Zukunft von Olaf Bade. Dem scheidenden Chefredakteur Martin Stertz setzt Joachim Piephans mit "Martinszeiten" ein journalistisches Denkmal.

In Frankreich zeichnet sich eine Änderung in der Verkehrspolitik ab, die Wolfgang Kieslich skizziert – "Pendler statt TGV" heißt die neue Devise.

Über ein bemerkenswertes "Comeback im Doppelpack" berichten Andreas Braun und Joachim Hund. Im Bayerischen Eisenbahnmuseum kehren zwei Dampflokomotiven in den aktiven Dienst zurück: die erste eigene Dampflok des Vereins (damals noch Eisenbahnclub München), der B-Kuppler "Luci" (O&K 1914), und die prominenteste Vertreterin bayerischen Lokomotivbaus, die S3/6 Nr. 3673, alias 18 478.

Reinhard Arf stellt im Folgenden die Frage "War vor 50 Jahren alles vorbei?" Er hat am 2.10.1967 die Einstellung der letzten Straßenbahnlinie in West-Berlin dokumentiert.

Eine der gravierendsten Streckensperrungen mit internationalen Auswirkungen hat Claus Strunden zum Thema seines Berichtes gemacht. Die "Gleisabsenkung zwischen Rastatt und Baden-Baden" bedingt großräumige Umleitungen und Einschränkungen im Personen-und Güterverkehr. Ursachen und Folgen werden aufgezeigt.

Nun folgen die Berichte der Redaktion Eisenbahnunternehmen. Auf fünfzehn Seiten gibt es Meldungen zu Baureihen, Infrastruktur, Ausschreibungen im regionalisierten SPNV, eine Fahrzeugstatistik sowie Auszüge aus den geschäftlichen Mitteilungen der DB.

Der fünfte Teil der Fahrzeugaufstellung der "Miet-und Leasingpools" von Carsten Klatt und Mario Henke legt diesmal den Fokus auf den Verbleib der Baureihen 151 und 155.

Umfangreich ist auch die Berichterstattung der Redaktion Museumsbetrieb. Acht Seiten sind Museen und Vereinen gewidmet, natürlich mit einem Veranstaltungskalender.

Auch Martin Kubik war wieder aktiv. Seine Kultour führt ihn diesmal nach Polen, zu Robert Koch und zu Ol49-59!

Passend dazu die Stippvisite von Dr. Klaus-Peter Lorenz auf dem Bahnhof Kętrzyn.

"Die Kaltenleutgebnerbahn fährt wieder!" – so erfreulich die Überschrift klingt, so fragwürdig sind die Umstände, die diese Wiedereröffnung in Österreich begleiten. Alexander Bauer zeigt sie auf.

Den Abschluss des Heftes hat Rudolf Koller geschrieben und fotografiert. Er war in Italien und befürchtet, die "Letzte römische Schmalspurbahn vor dem Aus?" zu sehen.

Autoren und Redaktion wünschen Ihnen interessante und informative Lesestunden!

 

Den Inhalt der Oktober-Ausgabe 2017 können Sie als pdf-Datei einsehen.

Hier können Sie das Heft bestellen.