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Heft 10 (Oktober)

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Inhalt LOK Report Heft 10/2020 (Oktober)

vorgestellt von Michael Rother:

Der Herbst ist da - und mit ihm das Oktoberheft des Lok-Report, Ausgabe 10/2020!

"Muss es immer Wuhlheide sein?" frägt Jens Hartwig im zweiten Teil seiner Beschreibung Berlins und seiner Fotostandpunkte auf acht Seiten, natürlich mit den entsprechenden Bildbeispielen.

Das Ende der Öltransporte 2021 hat Carsten Klatt zum Anlaß genommen, sich mit der Bentheimer Eisenbahn zu beschäftigen.

In den Norden führt uns der Aufsatz von Bertram Frenzel: "Inselbahn Langeoog". Er beleuchtet Geschichte und Gegenwart der kleinen Bahn und spürt auch den ehemaligen Fahrzeugen nach.

"Ein Prototyp verschwindet von der Bühne - Adieu Baureihe 240". Claus Strunden zeichnet die Geschichte der drei Großdieselloks, die einstmals die Baureihe 218 hätten ersetzen können, detailliert nach.

Auf diese Artikel folgt der redaktionelle Teil "Eisenbahnunternehmen". Baureihenmeldungen, die Fahrzeugstatistik und Umlaufpläne der Baureihe 266 (DB Cargo Mühldorf) gehören zum Informationsangebot.

Leider immer noch ein Thema - Museumsbahnen und Museen unter dem Einfluss von Corona. Damit beginnt die Redaktion Museumsbetrieb ihre Übersicht über die Entwicklungen im historischen Eisenbahnbereich. Dazu gehört wie immer der Veranstaltungskalender, der schon viele Weihnachtsfahrten enthält.

Natürlich war auch Martin Kubik wieder für den Lok-Report unterwegs. In der fünfzigsten Folge seine Kultouren ist sein Startpunkt allerdings nicht Prag, sondern sein Gartenhaus in Lety. Neben eisenbahnspezifischen Informationen erfährt der geneigte Leser auch stets etwas über den lokalen Bierausschank!

Der Auslandsteil beginnt mit einem Reisebericht von Peter Pohlmann aus Nordeuropa; er beschreibt "Finnlands Eisenbahn im März". Eine Streckenkarte und Ausführungen zu den einzelnen Fahrplantabellen geben einen guten Überblick.

Aus der Kälte in die Wärme: "Mit Zug, Bus und Straßenbahn durch das nordwestliche Spanien" - ein weiterer Reisebericht, den diesmal Torsten Schneider verfasst hat. Knapp drei Wochen dauerte seine Reise von Santiago de Compostela bis zur spanisch-französischen Grenze im Februar und März, kurz bevor wegen der Pandemie die Grenzen geschlossen wurden.

Einen schweren Stand hat die Eisenbahn in Albanien. Samuel Rachdi beschreibt die komplizierten Verhältnisse in dem südosteuropäischen Land, in dem der Bahnverkehr immer wieder zum Erliegen kommt.

Mit diesem Angebot wünscht Ihnen die Mannschaft des Lok-Report interessante Lesestunden und - bleiben Sie gesund!

Den Inhalt der Oktober-Ausgabe 2020 können Sie als pdf-Datei einsehen.

Hier können Sie das Heft bestellen.